Evangelische
Kirchengemeinde
Fahrenbach

Leben nach dem Tod?!

Wir alle werden früher oder später mit dem Tod konfrontiert.
Dann, wenn ein geliebter Mensch von uns geht oder wenn wir selbst merken, dass wir dem Ende entgegengehen.

Neben dem Verlust und der Trauer stellt sich nicht nur die Frage, wie man selbst ohne den anderen weiterleben soll oder wie wohl die anderen ohne mich zurecht kommen werden, sondern auch: "Was kommt eigentlich nach dem Tod?".

Als Christen haben wir auf diese Frage nicht nur eine theoretische Antwort. Jesus selbt ist über die Schwelle des Todes getreten und wieder zurückgekommen. Von ihm wissen wir daher, dass es nach dem Tod weitergeht. Und das nicht nur irgendwie, sondern wunderbar und schön.
(Link: Biblische Aussagen zum Leben nach dem Tod.)

Dennoch erscheinen diese Aussagen selbst vielen unserer Kirchenmitglieder zweifelhaft, weil es nicht ihrer Lebenserfahrung entspricht, die doch besagt, dass Tote tot sind und nicht wieder zurückkommen.

Dass dies so wahrgenommen wird, liegt daran, dass wir in einer rationalen, aufgeklärten Umgebeung leben, in der nicht die eigene, subjektive Wahrnehmung gilt, sondern nur wisenschaftlich belegbare und reproduzierbare Fakten. 
Dies hat dazu geführt, dass Menschen nicht mehr über ihre eigenen Erlebnisse sprechen und dadurch wiederum die anderen denken: Sowas gibt es gar nicht.
Dabei ist es tatsächlich so, dass einerseits extrem viele Menschen bezeugen können, dass die Verstorbenen sich nach dem Tod in dieser Welt bemerkbar gemacht haben (Nachtod-Erlebnisse) und andererseits nicht wenige Menschen, die selbst gestorben sind und dann wiederbelebt wurden von Nahtod-Eerlebnissen berichten.

Durch diese "Zeugnisse" werden viele Menschen, die davon hören, in ihrem Glauben an ein Leben nach dem Tod bestärkt. Nur ist es leider so, dass viel zu wenige sich getrauen, davon zu berichten, weil sie Angst haben, für verrückt gehalten zu werden.
Diese Mauer des Schweigens wollen wir hier durchbrechen und Berichte (die im Wesentlichen bei Trauergesprächen zur Bestattung in unserer eigenen Kirchengemeinde zur Sprache kamen) sammeln und wiedergeben.